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bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger


Schornsteinfegerinnung Koblenz
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Die Technische Prüfstelle

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Prüfstelle

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Neues Energielabel für alte Heizkessel

Welche Effizienzklasse hat meine Heizung?
 
Rund 70 Prozent der Öl- und Gas-Heizkessel in Deutschland sind nach Informationen des Schornsteinfegerhandwerks über 15 Jahre alt und energetisch ineffizient. Ab 2016 sollen diese Anlagen schrittweise ein Energielabel erhalten. Das Label orientiert sich am bekannten EU-Energielabel und gibt Auskunft über die Effizienzklasse und den Energieverbrauch des Heizkessels. Für Verbraucher ist die Kennzeichnung kostenfrei.
 

Mehr Transparenz bei Emissionen von Einzelraumfeuerstätten

November 2015 / Die neue Ofenampel informiert Verbraucher anschaulich
über das Emissionsverhalten

 
In Zusammenarbeit mit dem HKI-Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. hat der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks – Zentralinnungsverband (ZIV) – in Anlehnung an das bereits weithin bekannte Energielabel eine Ofenampel zum Emissionsverhalten von Einzelraumfeuerstätten entwickelt. Durch farbliche Abstufungen von Grün bis Rot soll diese Kennzeichnung die bereits vor Ort durchgeführten Emissionseinstufungen der Einzelraumfeuerstätten gemäß der 1. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (1. BImSchV) für den Verbraucher transparenter machen. Zurzeit ist nach Schätzungen der o. g. Branchenverbände weniger als ein Viertel des Einzelraumfeuerstätten-Bestandes in Deutschland emissionsarm. Geplant ist nun, dass dem Betreiber im Rahmen der Feuerstättenschau von dem zuständigen bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger gemäß der bereits durchgeführten Emissionseinstufung eine Ofenampel überreicht wird. Dabei spiegelt die Ofenampel prinzipiell nur den technischen Stand der Feuerstätte hinsichtlich ihrer Emissionen wider. Das Emissionsverhalten der Anlagen ist darüber hinaus aber auch ganz wesentlich vom Betreiberverhalten abhängig. Daher soll der Schornsteinfeger seine Kunden beim Überreichen der Ampel soweit nicht bereits schon erfolgt auch zum richtigen Heizen und damit zum emissionsarmen Betrieb der Einzelraumfeuerstätte beraten. Diese Beratung erstreckt sich auf die richtige Brennstoffwahl, die Brennstofflagerung und -qualität (u.a. Zustand, Größe, Feuchtegehalt) sowie das richtige Auflegen von Holz, Anheizen und die richtige Bedienung. Ziel dieses ganzheitlichen Ansatzes ist es, mittel- bis langfristig umweltbelastende Einzelraum­feuerstätten im Bestand durch emissionsarme Feuerstätten zu ersetzen. In diesem Kontext wird auch noch einmal auf die erfolgte Austausch- bzw. Nachrüstver­pflichtung hingewiesen. Kurzfristig sollen die Betreiber von Einzelraumfeuerstätten durch die zuvor beschriebene Beratung zu einem emissionsarmen Betrieb angeleitet werden.

Energetische Sanierung des Gebäudebestandes in Deutschland

Hintergrund und Anlass

Seit der ersten Wärmeschutzverordnung von 1977 konnten die Energieeffizienz und der Anteil der erneuerbaren Energien im Gebäudesektor erheblich gesteigert werden. Doch noch immer geben Hauseigentümer und Mieter aufgrund unzeitgemäßer Energieeffizienzstandards viel Geld für Raumwärme und Warmwasser aus. Mit dem Energiekonzept vom 28. September 2010 und den Beschlüssen zur Energiewende vom Juni 2011 hat die Bundesregierung vor dem Hintergrund klimaschutz- und energiepolitischer Herausforderungen noch weit ehrgeizigere Ziele definiert.

Entsprechend hat die Bundesregierung damit begonnen, das Instrumentarium für die energetische Ertüchtigung des Gebäudebestands und den Einsatz CO2-armer Energietechnologien auf die Ziele auszurichten. Jedoch ist seitens der Politik noch unklar, inwiefern die gesetzten Ziele durch das Instrumentarium tatsächlich zu erreichen sind, ob damit auf breiter Front umfassende energetische Modernisierungsaktivitäten ausgelöst und die Energieversorgung umgestellt, genügend Investitionsmittel zur Verfügung gestellt, die langfristige Planungssicherheit gewährleistet und die entstehenden Kosten gesellschaftlich gerecht verteilt werden.

Die hier zeichnenden Verbände wollen mit ihrem gemeinsamen ‚mission statement‘ unterstreichen, dass ihnen die Umsetzung der Energiewende im Gebäudebereich ein wichtiges Anliegen ist, und gemeinsam getragene Anregungen und Vorschläge für die Sanierung des Gebäudebestands in die Debatte einbringen. Nur so kann ein Betrag geleistet werden, um politische Blockaden und Attentismus in der nächsten Legislaturperiode des deutschen Bundestags zu überwinden. Angesichts der zwischen den einzelnen Verbänden im Detail unterschiedlichen Bewertungen und Interessenlagen bildet das ‚mission statement’ eine erste Grundlage für eine weiterführende und konstruktive Diskussion über konkrete Anpassungen des gebäudepolitischen Instrumentariums. Diese notwendige Debatte wollen wir gemeinsam mit der Politik von Bund und Ländern führen.

Radiospots Innungs-Schornsteinfeger

ZIV erwirbt für seine Mitglieder zwei Radiospots zum Thema Innungs-Schornsteinfeger

 

Hello! Turn your Radio on! Die Ultrakurzwelle ist und bleibt auch in der heutigen, internetaffinen Konsumgesellschaft nicht nur ein äußerst beständiges, sondern vor allem ein reizvolles Medium. Radio geht ins Ohr und von dort aus ohne Umwege direkt in den Kopf, wo sich Werbebotschaften in Rekordzeit etablieren und den Konsumenten meist unmittelbar vor dem Einkauf und in positiver Grundstimmung erreichen.
 
Die Deutschen verbringen tatsächlich fast 13 Jahre ihres Lebens vor dem Radio. Dieser Umstand macht den Hörfunk zu einer äußerst beliebten und sehr effizienten Werbeplattform. Dabei ist Radio obendrein das Medium, welches am nächsten an sein Publikum herankommt und dadurch viel eher als alle anderen Medien Vertrauen beim Konsumenten auslöst.
 
In der Zielgruppe 50 - 70 nutzen beispielsweise 80% der Menschen bewusst und täglich das Medium Radio. Hörfunk nimmt für die meisten Bundesbürger den Platz des Tagesbegleiters Nummer 1 ein. Dabei werden die über Funk übertragenen Songs, Nachrichten und Werbebotschaften den ganzen Tag über konsumiert - sei es beim Frühstück, im Auto, bei der Arbeit oder natürlich in der Freizeit. Ein weiterer interessanter Fakt ist der, dass der Hörer seinem Sender gegenüber äußerst treu bleibt. Ein Konsument hört täglich nur 1,6 verschiedene Sender.
 
Neben dem Medium Kino hat das Radio im Vergleich zu anderen Medien mit nur 18% außerdem die geringsten Werbefluchtanteile. Das bedeutet, dass Werbung im Radio bewusst und bereitwillig wahrgenommen und nicht weggezappt, überblättert oder weggeklickt wird.
 
Fazit: Werbung im Radio wirkt und ist dabei nachhaltig, elegant und anregend
 
Die große Erreichbarkeit der Zielgruppen durch Radiowerbung haben bereits verschiedene Handwerke erkannt und entsprechende Werbespots im Hörfunk geschalten. Damit auch das Schornsteinfegerhandwerk zukünftig dieses Medium nutzen kann, hat der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks – Zentralinnungsverband (ZIV) – nun zwei Radiospots zum Thema „Ihr Innungs-Schornsteinfeger“ von Medienprofis auf dem Gebiet der Hörfunkwerbung erstellen lassen und die Nutzungsrechte an den produzierten Spots erworben.
 
 
Alle Landesinnungsverbände haben diese beiden Hörfunkspots bereits auf CD erhalten, die ab sofort von allen Organisationseinheiten des Schornsteinfegerhandwerks (LIV, Innung, KRG, Innungsbetrieb) kostenfrei genutzt werden können.

Das Handwerk

Informationen

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Die Ausbildung

Beruf Schornsteinfeger

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